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<pre>In unschöner Erinnerung dürften dabei insbesondere die trostlosen Auftritte gegen die italienischen Kontrahenten bleiben; von der 4:0-Gala des AC Milan ließ sich beim folgenden 2:0-Erfolg dann auch der benachbarte Lokalrivale inspirieren.  <p> „Wir müssen insgesamt in fast allen Bereichen noch besser werden – Das werden wir aber auch!“  <p>  Dabei herrscht im Hertha-Kader mit 32 Akteuren ein enormes Gedränge – und eigentlich sollte Konkurrenzkampf leistungsfördernd sein, wenn es Hertha-Manager Michael Preetz geht. <p> Video: „Schnell wieder aufstehen“ – so lautet die Devise von VfL-Trainer Bruno Labbadia. (Quelle: YouTube/VfL Wolfsburg) <p>  Gegen die erstarkten Bremer könnten sich derartige Schwächephasen rächen — dessen ist man sich auch bei der Hertha bewusst. „Wir müssen uns etwas einfallen lassen“, schnauft Dardai. Worte in denen eine Menge Respekt vor den jüngsten Leistungen der Bremer mitschwingt.  </pre>


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<pre>Video: Die Pressekonferenz nach dem Spiel Gladbach gegen Wolfsburg. (Quelle: YouTube/VfL Wolfsburg)  <p> Das Ziel für das anstehende Heimspiel am kommenden Wochenende gegen den FC Köln ist somit klar: Nachlegen — und damit den Abstand auf die Abstiegsränge weiter vergrößern.  <p>  Dabei bestimmte der Karnevalsverein zwar in der ersten Hälfte das Spiel, konnte aber seine wenigen Torchancen nicht ausnützen. <p> In der Rückrunde hat Schalke erst ein Spiel gewonnen (zum Auftakt 2:1 gegen Wolfsburg) und in Summe erst 5 Tore geschossen. <p>  Schließlich sehen sich beide Mannschaften vor allem aufgrund ihrer Auswärtsschwäche zu einem tristen Dasein knapp oberhalb der Aufstiegsplätze verdammt. Während der VfB auswärts noch jedes Spiel verlor, hat sich auch der Sport-Club erst einen entsprechenden Punktgewinn verschafft.  </pre> 


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<pre> Allerdings reisen die Darmstädter mit breiter Brust ins Schwabenland, nachdem am Dienstag im DFB-Pokal gegen Hannover 96 (2:1) der erste Achtelfinaleinzug seit 14 Jahren glückte.  <p> Nun kann man sehr wohl anmerken, dass die Sinsheim seit der Übernahme des 62-Jährigen immerhin nur eine einzige Niederlage hinnehmen mussten. Wer den „Knurrer von Kerkrade“ jedoch kennt, der weiß, dass das Glas immer halb leer statt halb voll ist.  <p>  Erst durch einen schweren Fehler von Augsburg-Goalie Fabian Giefer stand es am Ende 3:2 für Werder. Davor verspielte Werder binnen kürzester Zeit eine 2:0-Führung. Die beiden Gegentore kassierten die Bremer kurz vor und gleich nach der Pause… <p>  Ein Blick in die Geschichtsbücher bringt da schon etwas mehr Klarheit. 98 Begegnungen gab es bisher, doch wir richten unseren Fokus auf die letzten 10 Spiele richten. In den letzten 5 Begegnungen ging stets Gladbach als Sieger vom Platz, viermal sogar mit weißer Weste. <p>  Obwohl die Knappen in der 85. Minute ausgleichen konnten, blieb die Hertha cool, traf nur 180 Sekunden später zum umjubelten Sieg. Es war wie zuletzt immer bei den Berlinern: Vorne und hinten schlug es ein.  </pre>


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<pre> Aus Sicht der Norddeutschen war zwar auch die 1:2-Niederlage im Signal Iduna Park durchaus respektabel — für einen echten Aha-Effekt hätte es dann aber schon mindestens einen Punkt gebraucht.  <p> Sechs Minuten nach seiner Einwechslung traf er gegen Schalke zum 1:0-Erfolg. Ein perfekter Einstand für den Brasilianer, der von Rubin Kazan kam und zuvor bereits in Spanien (Real Sociedad, Elche), Italien (Pescara, FC Turin, Brescia) und in den Niederlanden (Alkmaar) spielte.   <p> Besonders brisant: den letzten Erfolg gab es im November 201Es spricht einiges für den FC Augsburg. Die Fuggerstädter besiegten unter der Woche RB Leipzig mit 1:0 und haben ihren Rekordstart weiter ausbauen können. <p>  Gleichwohl lässt aber bereits der Blick auf die Quoten der Wettanbieter wissen, dass sich bei der anstehenden Neuauflage allenfalls der Gast ruhigen Gewissens in einen Gleichstand fügen kann.  <p> – Gegen Leipzig und Hannover hatte Naldo noch eine unglückliche Figur gemacht — weshalb dem Brasilianer nach seinem Führungstreffer in Stuttgart ein kleiner Stein vom Herzen fiel.  </pre>


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<pre> Nach jenen holprigen ersten Gehversuchen scheint sich der erneute Fehlschlag gegen die Bayern nun geradezu als schlechtes Omen aufzudrängen: Aktuell ist die Gefahr nicht von der Hand zu weisen, dass der Leverkusener Motor auch im Frühjahr erst nach einiger Anlaufzeit auf Touren kommt.  <p> Überdies vermittelt nun auch Neuzugang Gonzalo Castro mehr und mehr den Eindruck, endlich in Dortmund angekommen zu sein. Der Ex-Leverkusener agierte nicht nur als umsichtiger Ballverteiler vor der Abwehr, sondern erzielte in der dritten Minute auch den wichtigen Führungstreffer.  <p>  „Wir waren nicht die Besseren, sondern die Glücklicheren. Es war der richtige Zeitpunkt, so ein Spiel trotzdem zu gewinnen.“ <p>  Damit ist Werder aber wahrscheinlich noch besser als die Frankfurter Eintracht dran, die im zweiten Seuchenjahr in Folge nunmehr endgültig auf der Strecke bleiben: Schon der HSV musste vor einiger Zeit ja (fast) einmal erfahren, dass sich ein Relegationsschock nicht unbedingt als heilsam erweist.  <p> Mit einem Überraschungs-Coup in Dortmund wäre die Europa League plötzlich in Reichweite gewesen, das dürfte sich nun erledigt haben.  </pre>


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